"Über die Jahre meiner künstlerischen Arbeit habe ich gelernt,
dass Kunst nicht das Ergebnis ist, sondern der Prozess des Malens selbst."

Martina Kaufmann, Künstlerin

Hier spricht die Erfahrung einer weitgereisten Künstlerin. Früh in ihrer künstlerischen Entwicklung stand der Prozess der abstrakten Malerei, die sich nach einem Jahrzehnt erschöpfte und in die gegenständliche Malerei mündete.

Martina Kaufmann kam in Witten zur Welt, als dort noch die Schornsteine rauchten. Das Grau des Ruhrpotts war nicht ihre Welt, als Zwanzigjährige begann sie ein Kunststudium in Ottersberg, nur ein Steinwurf entfernt von der norddeutschen Künstlerhochburg Worpswede. Nach dem abgeschlossenen Studium ist Martina bis heute als freischaffende Künstlerin tätig. Fast zwanzig Jahre lang war sie als Dozentin an der Sommerakademie Campo dell' Altissimo in der Toskana aktiv. Soziale Projekte sind ihr besonders wichtig, zum Beispiel die therapeutische Arbeit mit Menschen im Strafvollzug.

Die Liebe brachte sie nach Wuppertal und hier gründete sie eine Malschule. Es werden regelmäßige Kurse oder intensive Wochenendseminare angeboten. Was wartet auf die Kursteilnehmer, wenn sie einen Kurs bei Martina buchen?

Es werden die Grundlage der Farbenlehre, Bildkomposition sowie die Technik der Acryl- und Aquarellmalerei vermittelt. Die Kurse sind ein Angebot für Menschen, die einen neuen Zugang suchen zur eigenen Mitte als einer authentischen, unverwechsel-baren Persönlichkeit. In der Malgruppen werden auch Texte aus der Kunstgeschichte und Künstlerbiographien vorgestellt und diskutiert. An den Wochenendkursen wird die experimentelle Malerei mit selbst hergestellten Spachtelmassen und Pigmenten vermittelt.

Die Malschule befindet sich in der Sophienstraße und somit mitten im Luisenviertel. Homepage von Martina: www.malerei-kaufmann.de

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